Alpenaster Mischung: farbenfrohe Blütenpolster von Juni bis AugustMit der Alpenaster Mischung (Aster alpinus) ernten Sie den ganzen Sommer über einen dichten Teppich aus rosa, violetten, blauen und weißen Blüten. Von Juni bis August öffnet sich Blüte um Blüte – ideal für Beeteinfassungen, Steingärten und alle, die früh im Jahr Farbe möchten, ganz ohne Aufwand.Was die Alpenaster Mischung im Garten besonders machtDie Alpen-Aster blüht deutlich früher als die klassischen HerbstAstern. Während viele Astern erst im September starten, färbt diese niedrige Staude schon zum Frühsommer Ihre Beete. Mit nur 25 cm Höhe bleibt sie kompakt und kippt nicht um – anders als hohe Astern braucht sie keine Stütze. Die Farbmischung sorgt dafür, dass jede Pflanze etwas anders blüht.Standort und Pflege der Alpen-Aster (Aster alpinus)Diese Aster liebt einen halbschattigen Platz und durchlässigen Boden. Staunässe mag sie gar nicht – ein häufiger Fehler ist zu viel Wasser. Gießen Sie mäßig, dann fühlt sie sich wohl. Mit einer Winterhärte bis -28°C übersteht sie auch strenge deutsche Winter problemlos und treibt jedes Frühjahr zuverlässig wieder aus. Frühe Blüte ab Juni, wenn viele Beete noch kahl sind Niedrig und standfest, perfekt für Beetkanten und Steingärten Winterhart bis -28°C, kommt jedes Jahr wieder Aussaat einfach im Mai und Juni direkt ins Beet Pflanzabstand 30 cm für dichte Blütenpolster Ideal auch im Topf auf Balkon und Terrasse Für wen sich die Alpenaster besonders lohntWer Astern und pflegeleichte Stauden für sonnige bis halbschattige Ecken sucht, liegt hier richtig. Die Alpen-Aster ist perfekt für Einsteiger: Sie ist mehrjährig, robust und breitet sich langsam zu schönen Polstern aus. Auch Bienen und Schmetterlinge lieben die offenen Blüten – ein Plus für jeden naturnahen Garten.Alpenaster aussäen und pflanzen: so gelingt esSäen Sie im Mai oder Juni direkt an Ort und Stelle. Halten Sie 30 cm Abstand, damit sich jede Pflanze zu einem vollen Polster entwickeln kann. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Alpenaster kompakt und fördert eine zweite Blühwelle bei mildem Wetter.