Verwendung Halbe Avocado, ein Spritzer Zitrone, darüber das Topping — mehr braucht Avocado-Brot nicht. Die groben Salzflocken bleiben auf dem cremigen Fruchtfleisch liegen und knuspern beim Beißen, statt sich sofort aufzulösen. Deshalb wird hier zum Schluss gestreut und nicht untergerührt. In die Guacamole gehört es dagegen mit hinein: Avocado zerdrücken, Topping einrühren, fünf Minuten stehen lassen, damit Tomate und Zwiebel Feuchtigkeit ziehen. Dann schmeckt die Guacamole gewürzt und nicht gesalzen. Darüber hinaus passt es zu allem, was cremig und mild ist: auf Bowls mit Reis und Ei, über Hüttenkäse, auf Rührei, an einen Nudelsalat mit Joghurtdressing. Auch auf einer gebutterten Scheibe Brot macht es sich gut, wenn keine Avocado im Haus ist. Gut zu wissen 95 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Die Mischung ist grob granuliert — man sieht auf der Avocado, was drauf liegt. Trocken lagern, sonst ziehen die Salzflocken Feuchtigkeit und verklumpen. Herstellung Wir mischen und füllen das Avocado Topping in unserer Manufaktur im Odenwald ab. In der Dose stecken acht Zutaten und sonst nichts: kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma. Gewürze und Gemüse stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose. Als Salz verwenden wir indische Sonnenflocken — grobe, in der Sonne getrocknete Kristalle statt feinem Siedesalz. Sie sind der Grund, warum das Topping auf der Avocado liegen bleibt. Geschmack Vorn stehen Tomate und Paprika: fruchtig-süß, mit der Farbe, die der blassen Avocado fehlt. Schwarzkümmel legt eine nussig-herbe Schicht darunter — die Zutat, die das Topping von gewöhnlichem Kräutersalz unterscheidet. Knoblauch und Zwiebel machen es herzhaft. Die Schärfe ist da, aber zurückhaltend: etwas Chili, etwas Pfeffer, genug für einen Akzent und zu wenig, um die Avocado zu übertönen. Das Salz kommt als grobe Flocke und salzt dadurch punktuell statt flächig — man schmeckt es in Wellen, nicht durchgehend.