Verwendung Nach dem Braten oder Grillen streuen. Die groben Salzflocken bleiben auf dem Fleisch liegen und schmelzen langsam — man schmeckt sie einzeln, statt eine gleichmäßige Salzigkeit zu haben. Wer vorher würzen will, sollte das mindestens vierzig Minuten vor dem Braten tun. Direkt davor gesalzenes Fleisch zieht Wasser an die Oberfläche und brät dann eher, als dass es brutzelt. Neben Steaks und Grillgut auch über Ofenkartoffeln, an Focaccia vor dem Backen, über Rosmarinkartoffeln, an Lamm und gebratene Pilze. Gut zu wissen 110 g in der wiederverschließbaren Blechdose. Mit 83 % Salzanteil ist es ein Würzsalz — separates Salzen entfällt. Die Mischung entspricht unserer Dose Leidenschaft — gleiche Rezeptur, anderes Etikett. Wer beide kauft, kauft zweimal dasselbe. Trocken lagern; grobe Salzflocken ziehen Feuchtigkeit. Herstellung Wir mischen und füllen das Gewürzsalz in unserer Manufaktur im Odenwald ab. Drei Zutaten, sonst nichts: kein Trennmittel, kein Geschmacksverstärker, kein Aroma. Rosmarin und Chili stammen aus kontrolliert biologischem Anbau; die Kontrollstellennummer steht auf der Dose. Als Salz verwenden wir Sonnenflocken — grobe, in der Sonne getrocknete Kristalle. Geschmack Das Salz trägt mit über vier Fünfteln die Mischung: mineralisch, grob, punktuell statt flächig. Der Rosmarin gibt die Richtung — harzig, kräftig, mit der Note, die man von Grillfleisch und Ofenkartoffeln kennt. Er ist gerebelt und nicht gemahlen, deshalb sieht man ihn und trifft ihn beim Essen in einzelnen Stücken an. Der Chili ist sparsam dosiert und sorgt für einen warmen Nachhall statt für Schärfe. Insgesamt eine bewusst schlichte Mischung — sie soll das Fleisch würzen, nicht überdecken.