Name: Cryptanthus bivittatus (Hook.) Regel, 1865Synonyme: Billbergia bivittata, Hook. 1861Cryptanthus atropurpureus, MezCryptanthus bivittatus subsp. atropurpureus, MezCryptanthus bivittatus subsp. luddemannii, BakerCryptanthus bivittatus var. atropurpureus, MezCryptanthus bivittatus var. bivittatusCryptanthus bivittatus var. luddemannii, Baker 1889Cryptanthus bivittatus var. moensisCryptanthus moensii, GentilCryptanthus nitidus, W.Bull 1904Nidularium bivittatum, Lem. 1862Nidularium bivittatum, Lem. ex Baker 2020Nidularium bivittatum infrasubsp. publ 1862Tillandsia bivittata (Hook.), Linden 1862Tillandsia vittata, 1889 BakerTillandsia vittata infrasubsp. publ 1889Etymologie: bivittatus: bi = zwei, vittatus = gebändertHandelsname: Versteckblume, ErdsternVermehrung: seedHerkunft: BrasilienStandort: terrestisch an schattigen Stellen, an der Atlantikküste Brasiliens bis weit ins Landesinnere, in den Provinzen Rio Grande Do Norte, Pernambuco, Paraiba, Sergipe, Alagoas, Ceara und Bahia.Anmerkungen: Cryptanthus-Arten wachsen terrestrisch als immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Die meisten Arten sind relativ klein. Die derben, parallelnervigen Laubblätter sitzen an einer gestauchten Hauptachse in einer grundständigen Rosette. Die Laubblätter sind durch einen gezähnten Blattrand leicht bewehrt. Das dekorativste an den Cryptanthus-Arten sind ihre manchmal gewellten, oft schön gezeichneten (gemusterten) Blätter.Cryptanthus bilden nur wenige Wurzeln, und ernähren sich wie alle anderen Bromelien über Saugschuppen bzw. das Wasser im Kelch. Nach der Blüte bilden sich meistens mehrere Keikis aus dem Herzen, die bei 3-5cm Größere leicht abgenommen und eingetopft werden können.