Guindillas milde grüne Paprika aus dem Baskenland Guindillas von Maison Ederki sind milde, grüne Paprikaschoten aus dem Baskenland, dünn wie grüne Bohnen und in Essigwasser eingelegt. Frisch, knackig, süß-säuerlich, mit einer ganz sanften Schärfe. Kein Schoten-Feuerwerk, sondern der klassische Begleiter zu jedem baskischen Apéro. Guindillas, im Baskenland die Piments basque doux, sind milde grüne Paprikaschoten aus dem Hause Maison Ederki, dem Feinkosthaus aus Mouguerre bei Bayonne. Dünn und lang wie grüne Bohnen, in Essigwasser eingelegt, sind sie frisch und knackig im Biss, mit einer süß-säuerlichen, eher milden Schärfe. Aus dem Glas leuchten die Guindillas hellgrün, schlank und glänzend in ihrer klaren Lake. Sie duften säuerlich-frisch nach Essig und ein paar Kräutern, und schon das macht Appetit. Man greift eine an ihrem kleinen Stiel, tunkt sie kurz zurück in die Lake und beißt hinein – so fängt im Baskenland ein geselliger Abend an. Knackig, süß-säuerlich, mild im Feuer Beim Reinbeißen knackt die Schote, dann kommt die Lake: säuerlich-frisch, leicht süß, mit einer Schärfe, welche nur kurz kitzelt. Guindillas gibt es in zwei Temperamenten: doux, also mild, und forts, also scharf. Diese hier sind die milde Sorte, freundlich zu jedem Gaumen, auch zu dem, der es sonst nicht scharf mag. Knackig, säuerlich, würzig – so kommt jede Schote daher. Die dünne, längliche Schote bleibt im Essigwasser fest und knackig, ihre süß-säuerliche Lake weckt den Appetit, statt ihn zu betäuben. Die Schärfe ist da, aber sie kitzelt nur kurz und ist gleich wieder weg. Man knabbert eine, dann die nächste, und plötzlich ist das Glas halb leer. Der klassische Begleiter für Pintxos Im Baskenland gehört die Guindilla zu jedem Apéro, zur Wurst- und Käseplatte und natürlich zu den Pintxos, den baskischen Tapas. Ihr berühmtester Auftritt ist die Gilda: eine Guindilla, eine Sardelle und eine Olive, zusammen auf einen Spieß gesteckt. Erfunden 1946 in einer Bar in San Sebastián und benannt nach dem Filmstar Rita Hayworth, gilt sie als der erste Pintxo überhaupt. Genau so schmeckt sie am besten, mit einer Olive mit Sardelle daneben. In den Bars des Baskenlandes zahlst du am Ende oft nach der Zahl der Spieße, die auf deinem Teller liegen bleiben – und die Guindilla ist bei fast jedem dabei. Beim Poteo, dem Zug von Bar zu Bar, ist sie der treue Begleiter. Auch pur schmecken die Guindillas, zu gegrilltem Fleisch, zu Reis oder zu Bratkartoffeln, wo ihre Säure die Schwere bricht. In ein Butterbrot gelegt, geben sie ihm einen frischen Kick, und klein geschnitten würzen sie einen Kartoffelsalat oder eine Sauce tartare. Weitere eingelegte und fermentierte Spezialitäten findest du gleich nebenan. Aus dem Baskenland, seit 1942 im Glas Maison Ederki bewahrt seit 1942 den Geschmack des Baskenlandes und füllt ihn ins Glas – vom Apéro bis zum Dessert. Das kleine Haus mit rund 18 Menschen sitzt in Mouguerre, einem Dorf über dem Fluss Adour bei Bayonne. Ederki arbeitet Hand in Hand mit Bauern und Erzeugern der Region; die Guindillas, typische baskische Paprika, werden knackig frisch in Essigwasser eingelegt, ohne dabei ihren Biss zu verlieren. Zur Guindilla passt die würzige Paté basque, und das ganze Sortiment von Maison Ederki findest du gleich nebenan. Nettogewicht 400g – Abtropfgewicht 150g