Der RUWI 45°-Fasenfräser zieht eine 45°-Fase an Kanten – zum Brechen scharfer Kanten und für saubere Fasen an Massivholz, MDF, Holzwerkstoffen und beschichteten Platten. Mit Ø 36,7 mm Werkzeugdurchmesser und 12 mm Arbeitslänge ziehst du auch breite Fasen in einem Durchgang. Das Anlaufkugellager (Ø 12,7 mm) läuft an der Werkstückkante entlang und führt den Fräser auch an geschwungenen Konturen, für die kein Anschlag passt. Der Fräser ist zweischneidig (Z2), hartmetallbestückt und rechtsdrehend – festbestückt: Ist er stumpf, geht er zum Nachschärfen, statt dass du Wendeplatten tauschst. Schaft Ø 8 mm; das Kugellager tauschst du bei Verschleiß einzeln aus. So arbeitest du damit Kanten brechen in Serie: jede Werkstückkante bekommt dieselbe feine Fase – gegen Ausrisse beim Handling und splitternde Kanten am fertigen Möbel. Breite Sichtfasen ziehen: die 12 mm Arbeitslänge schaffen auch die kräftige, gestalterische Fase in einem Durchgang – ohne Absätze aus mehreren Zustellungen. Geschwungene Kanten fasen: das Anlauflager folgt der Kontur an Platten und Ausschnitten – der Anschlag bleibt weggeklappt. MDF für den Lack vorbereiten: die gefaste Kante hält die Lackschicht, wo scharfe Kanten durchschlagen. Passt das zu deiner Fräse? Der Schaft braucht eine Spannzange Ø 8 mm. Bei diesem Kopfdurchmesser gehört der Fräser in den Frästisch und läuft mit reduzierter Drehzahl – ruhiger und sicherer als freihändig; die stufenlose Regelung der RUWI Frästische stellt sie passend ein. Auf CNC-Maschinen läuft er ebenso. Brauchst du wechselbare Schneiden statt Nachschärfen, nimmst du den Fasenfräser mit Wendeplatte; für feine Fasen in engen Innenecken den Miniatur-Fasenfräser. Weitere Fräser zeigt die Übersicht der RUWI Fräswerkzeuge. Alle Details