Japanische Gamaguchi-Geldbörse mit traditionellem Metallverschluss Die Gamaguchi — wörtlich „Krötenmaul" auf Japanisch — ist eine traditionelle Geldbörse, erkennbar an ihrem gelenkigen Metallverschluss, der an das Maul des Tieres erinnert. In der Meiji-Zeit mit der Öffnung Japans zur westlichen Welt entstanden, ersetzte diese Art von Geldbörse schnell die traditionellen Beutel mit Kordel. Sie bleibt heute ein sinnbildliches Objekt des japanischen Alltags, präsent in allen Konbini, den Taschen der Großmütter und den Souvenirläden der Tempel. Dieses Modell greift die klassische Konzeption auf: geschmeidige Struktur aus bedrucktem Stoff, goldener oder silberner Metallverschluss, der beim Zusammendrücken klickt, gefüttertes Inneres zum Schutz von Münzen und Scheinen. Der Druckmechanismus ist es, der den ganzen Charme der Gamaguchi ausmacht — ein einfaches Zusammendrücken öffnet das Maul, einmal losgelassen schließt es sich automatisch und lässt nichts herausfallen. Die Motive variieren je nach Farbe: Kanji, Kirschblüten, Koi-Karpfen, traditionelle Geometrien. Was den Gebrauch betrifft, dient die japanische Gamaguchi vor allem als kompakte Geldbörse zum Hineingleiten in eine Tasche, aber man kann sie auch als kleines Etui für Schmuck, Kopfhörer, USB-Sticks, Visitenkarten verwenden. Ihre Größe bleibt angemessen, ihre schnelle Öffnung wird an der Kasse geschätzt, und ihre visuell charmante Seite macht sie zu einem angenehmen Objekt, das man in der Öffentlichkeit herausholt. Leicht, langlebig, voller Persönlichkeit, ist es das ideale japanische Accessoire für den Alltag oder als authentisches Souvenirgeschenk aus Japan. Material: bedruckter Stoff, gelenkiger Metallverschluss Verschluss: Druckmechanismus „Krötenmaul" Verfügbare Motive: Kanji, Sakura, Koi, geometrisch Maße: etwa 10 x 8 cm Verwendung: Geldbörse, Mehrzweck-Etui