Wissenschaftlicher Name: Rubu idaeus Volksnamen: veraltet: Katzenbeere, Grollbeere, Hexenschmierbeere, Molbeere, Ambass; diverse regionale Bezeichnungen: Imbere (Eifel), Himmere (Südniedersachsen), Himplebeere (Schleien), Holbeer (Süddeutschland, Österreich), Hummelbeer, Humbel oder Hindlbeer Familie: Rosengewächse (Rosaceae) Verbreitung: Eurasien, mit Schwerpunkt in Mittel- und Nordeuropa, im Osten bis Westsibirien. In Südeuropa kommt die wilde Himbeere zwar vor, gedeiht aber nur im Gebirge, dessen Klima nördlicheren Breiten entspricht. · Himbeeren sind botanisch keine Beeren, sondern Früchte, die sich aus vielen kleinen Steinfrüchten zusammensetzen, die auf einem Fruchtboden sitzen. Sie wurden bereits im antiken Rom kultiviert und in Europa verbreitet. Himbeere leitet sich ab vom althochdeutschen Hintperi, und das wiederum bedeutet „Beere der Hirschkuh · Da Himbeeren wegen des geringen Zuckergehaltes beim Gären nur wenig Alkohol ergeben, wird normalerweise Himbeergeist daraus hergestellt. Dafür werden die Himbeeren zusammen mit geschmacksneutralem Alkohol destilliert. Hocharomatischer Himbeergeist gibt es nur aus vollreifen Himbeeren! Nase: Expressive Himbeer-Nase mit typischen Waldfruchtaroma. Geschmack: vielschichtiges, elegantes Bouquet, Himbeere in reinster Form in einer wundervollen fruchtigen Kombination, blumig. Abgang: angenehm samtiger Abgang. Alkoholgehalt40% Vol.