Nachdem sie mit ihrem Debut “Ten Pieces” alle überraschen und begeistern konnten, ist “Conclusive Mess” ein Meisterwerk.Zu Pandemie-Zeiten gegründet, kam das erste Album aus dem Nichts und wurde quasi auch ins Nichts geschmissen. Selber im Proberaum aufgenommen, ohne Konzerte rausgestellt und erste Verdienstorden ans Revert gesteckt. Die Medien waren überrascht, begeistert und etwas verwirrt, was da plötzlich zu hören war. Es folgten Auftritte, Festivals, Support Slots für Bands wie Protomartyr. Nun kommt ein Album, das jeden überrascht. Vielfältig, vielseitig, eingängig, aber auch fordernd, laut und leise, hart und verträumt… faszinierend, was die Vier da eingespielt haben. ISOSCOPE nehmen sich Zeit, haben Intros, ausführliche Zwischenteile, treten schonmal den Noise-Schalter und haben doch Charme, sind catchy, vierstimmig, laut, hart, einzigartig! Seid mutig und macht diese Band groß! Tracklist01 Tabula Rasa02 How Do They Know03 Pain Simulator04 Autopilot05 Dreams I (The Sleep of Reason Produces Monsters)06 Dreams II (REM)07 Dreams III (Lucid)08 Keep On Building, Boys09 ¿Adoptas?10 Western