Ein Armband aus Lapislazuli, von Hand aufgezogen. Die facettierten Perlen liegen in einem tiefen, satten Ultramarinblau, das durch den Schliff in vielen kleinen Flächen aufleuchtet. Einzelne Perlen zeigen helle Calcitadern oder goldene Pyritpünktchen, typisch für den Stein und kein Makel. Lapislazuli ist kein einzelnes Mineral, sondern ein Gestein. Sein Blau stammt vom Lasurit, die weißen Partien sind Calcit, die goldenen Einsprengsel Pyrit. Über Jahrtausende war Lapislazuli der wertvollste blaue Farbstoff überhaupt: Zerrieben ergab er Ultramarin, das in mittelalterlichen Handschriften und Renaissancegemälden teurer gehandelt wurde als Gold. Die bedeutendsten Vorkommen liegen bis heute in Afghanistan. Jedes Armband wird einzeln von Hand gefertigt und auf ein elastisches Band gezogen, sodass es ohne Verschluss über die Hand gleitet. Weil die Steine gewachsene Naturprodukte sind, fallen Farbtiefe und Aderung von Perle zu Perle unterschiedlich aus. Perlendurchmesser 4 mm, Innenumfang etwa 17 cm (dehnbar). Enthalten ist ein Armband. Pflege: Lapislazuli ist weicher als Quarz und empfindlich gegenüber Säuren und Lösungsmitteln. Vor Parfum, Cremes und Chlorwasser schützen, nur mit einem weichen, trockenen Tuch abreiben und nicht im Ultraschallbad reinigen. Hergestellt von Elvara, Karl-Truchsess-Weg 10, 72534 Hayingen.