Der MQ-135 Gassensor nutzt Zinndioxid (SnO2) für präzise Erkennung von Ammoniak, Sulfiden, Benzoldämpfen und Rauch. Perfekt für die Luftqualitätsüberwachung mit hoher Empfindlichkeit. Ideal für Haushalts- und Umweltgeräte, bietet der Sensor analoge und digitale Ausgänge, ein M3-Montageloch, einen LM393-Weitspannungskomparator und ein einstellbares Präzisionspotentiometer für flexible Anwendungen. Ein kostengünstiger Gassensor für vielseitige Detektionslösungen. Parameter Betriebsspannung: 5 VDC Stromverbrauch (Strom): 150 mA Ausgangstyp: Analoger und digitaler Ausgang Anweisungen Verbinden Sie VCC und GND und die Betriebsanzeige des Moduls leuchtet auf. Lassen Sie den Strom vor dem Gebrauch mindestens 2 Minuten lang aufwärmen. Es ist normal, dass sich der Sensor aufgrund des internen Heizelements leicht warm anfühlt. Wenn es sich jedoch zu heiß zum Anfassen anfühlt, kann dies auf ein Problem hinweisen. Wenn kein empfindlicher Gaseinfluss vorliegt oder wenn die Gaskonzentration den eingestellten Schwellenwert nicht überschreitet, liegt der DO-Ausgang der digitalen Schnittstelle auf einem hohen Pegel und die Spannung der analogen Schnittstelle A0 beträgt etwa 0 V. Wenn die Gaskonzentration den eingestellten Schwellenwert überschreitet, gibt die digitale Schnittstelle D0 einen niedrigen Pegel aus, die digitale Anzeigelampe geht an und die Spannung an der analogen Schnittstelle A0 steigt allmählich mit der Gaskonzentration an. AO-Ausgang: 0,1–0,3 V (relativ zu einer nicht verschmutzten Umgebung), mit einer maximalen Spannung von etwa 4 V bei hohen Konzentrationen. Durch Drehen des Potentiometers im Uhrzeigersinn wird die Empfindlichkeit erhöht (nur für TTL-Ausgang). Der digitale Ausgang D0 kann direkt an einen Mikrocontroller angeschlossen werden, der hohe und niedrige Füllstände erkennen kann, um Umgebungsgase zu überwachen. Der digitale Ausgang DO kann auch direkt ein Relaismodul ansteuern, das einen Gasschalter erzeugt, oder ein aktives Summermodul, das einen Gasalarm auslöst. Der Analogausgang AO kann an ein AD-Modul angeschlossen werden und ermöglicht durch AD-Umwandlung ungefähre Gaskonzentrationsmessungen. Notiz: Auf korrekte Verkabelung achten! Durch Vertauschen der positiven und negativen Anschlüsse können die elektronischen Komponenten des Moduls beschädigt werden. Die Empfindlichkeit der Sensorsonde ist nichtlinear, sodass die analoge Ausgangsspannung keinen linearen Zusammenhang mit der Gaskonzentration hat. Dieses Modul bietet keine analoge Ausgangsspannungs-Konzentrations-Kurve; Bitte verwenden Sie für tatsächliche Messungen ein Standardinstrument. Die Konzentration kann je nach Entfernung von der Gasquelle variieren. Ein 5,1-Ohm-Widerstand in Reihe mit dem Heizkreis des Sensors schützt den Heizdraht vor Überspannungsschäden beim Kaltstart.