Farbe: Eine zartes, rostiges Hagebuttenrot mit hellem Rand Nase: Dieser duftet herrlich nach Hagebutte und Sauerkirsche. Die Früchte wirken wild und klein, so dass auch der Gedanke an Waldbeeren aufkommt. Also weit entfernt von Konzentration. Heu mit Wildkräutern und -blumen. Die volle mediterrane Klaviatur wird gespielt. Garrigue und Lavendel. Pinienhaine und Mandelblüte. Rosmarin und Thymian. Wild und etherisch. Zarte Röstaromen und kalter Rauch stehen im Hintergrund neben gehackten Mandeln. Gaumen: Durchaus wird hier der Speichelfluss angeregt. Er animiert schüchtern aus dem Hintergrund. Bei hoher Finesse und Leichtigkeit bleibt er sich treu. Er ist kernig und kompakt. Seien Säure wirkt nicht aufgesetzt und ist dafür gut eingebunden. Stilistisch sind die Weine enorm schlank und verliert dadurch etwas Fruchtausdruck. Wild und maskulin im Nachhall. Räucheraal auf Rührei, Pumpernickel und Schnittlauch Gegrillter Pulpo mit Tomaten-Sugo und Fenchelsprossen Pata Negra auf geröstetem Weißbrot mit Tomate und Olivenöl HerstellerangabenDomaine Matassa, 10 Route d´Estagel, 66600 Calce / France