Entdeckst du Symbole der Trintität in dieser Wolke? Auf einer Wolke zeigen sich wirre Bilderfetzen von Gottesgemälden, ein Gesicht erkennt man jedoch nirgends. Das Wirrwarr drückt die Nichtdefinierbarkeit Gottes aus. Man erkennt vieles und doch erkennt man nichts richtig. Es zeigt auch, dass jeder Mensch ein anderes Gedankenbild von Gott haben kann, eine persönliche Gotteserfahrung lässt sich nicht zwangsläufig auf andere Personen übertragen. In vielen Kunstwerken wurde die Dreieinigkeit nicht direkt mit dem Dreieckssymbol gezeigt, sondern durch Dreieckskompositionen, so dass sich markante Bildelemente zum Dreieck verbinden lassen. Eine biblische Referenz zu Gott auf der Wolke findet sich im 5. Buch Mose: Niemand ist gleich dem Gott Jeschuruns (der „Rechtschaffende“, ein Ehrenname für Jakob-Israel) der zu deiner Hilfe am Himmel einherfährt und auf den Wolken in seiner Majestät (5. Mose 33,26). Die Gemäldeschnipsel auf der Wolke bilden die Form eines gleichseitigen Dreiecks. Nimmt man die Goldspritzer hinzu hat man einen Kreis, der perfekt um das Dreieck passt. Die Dreifaltigkeit ist zusätzlich versteckt in Form der Hand Gottes, und auf den unteren Bergipfeln in einem Kreuz und einer Taube zu sehen. Das Erkennen des Kreuzes und der Taube ist erst bei einer Druckgröße von mindestens 90x60cm überhaupt möglich. Verlängert man die Seiten der mittig in der Wolke angeordneten Hand Gottes, so trifft man links auf ein Gipfelkreuz und rechts auf eine fliegende Taube. Im Bild sind 14 historische Gottesbilder eingearbeitet. Die Wolke besteht aus 500g Watte und Draht. Die „Goldschlieren“ sind mit dem Versetzenfilter in Photoshop entstanden, als Grundlage diente ein Foto von gold angesprühtem Papier. Für die Versetzenmatrix kam eine Marmortextur zum Einsatz. Das Motiv gehört zu den ersten Bildern von undarstellbar. Und ja – zuerst war der Titel des Bildes „undarstellbar“. Daraus wurde dann der Name für die gesamte Marke.