PULMOPLUS – 6 Atemwegskräuter für Pferde mit dauerhaft empfindlichen Atemwegen
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Gedacht für Pferde mit dauerhaft empfindlichen Atemwegen und für Phasen, in denen die Atemwege über Wochen und Monate belastet sind. Anders als ATEMFREI für die längerfristige Fütterung angelegt. Auf einen Blick Sechs Arzneidrogen in Arzneibuchqualität, chargenweise geprüft Schwerpunkt Schleimstoffe – Eibischwurzel, Lungenkraut und Königskerze Sonnenhutwurzel der Art angustifolia – die einzige, zu der eine Untersuchung am Pferd vorliegt Für dauerhaft empfindliche Atemwege und längere Belastungsphasen, mit Pausen Karenzrelevant wie alle unsere Mischungen – die Fristenprüfung obliegt der verantwortlichen Person Inhalt dieser Seite Wann PULMOPLUS passt Der Unterschied zu ATEMFREI Wie die Mischung aufgebaut ist Die sechs Drogen im Einzelnen Warum angustifolia Was Arzneibuchqualität hier bedeutet Was mehr bewirkt als jede Mischung Fütterung und Dosierung Wichtige Hinweise Häufige Fragen Wann PULMOPLUS passt PULMOPLUS ist für Pferde gedacht, deren Atemwege dauerhaft empfindlich sind – und für Belastungen, die sich nicht in zwei Wochen erledigen. Bei dauerhaft empfindlichen Atemwegen Für Pferde, die auf Staub und Stallluft empfindlicher reagieren als andere – als längerfristige Begleitung neben dem Management. Über die Stallsaison Von Herbst bis Frühjahr, wenn Pferde mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und weniger gelüftet wird. Bei schwankender Raufutterqualität Wenn der Heuvorrat über den Winter nicht gleichbleibend ist und sich daran nichts ändern lässt. Bei viel Hallenarbeit In der kalten Jahreszeit, wenn Gelände selten möglich ist. Ein arbeitendes Pferd atmet ein Vielfaches der Ruhemenge, mit tieferen Zügen. Bei Pferden, die viel im Stall stehen Wo der Auslauf begrenzt ist und sich die Haltung kurzfristig nicht ändern lässt. Und wann PULMOPLUS nicht das Richtige ist Wenn Dein Pferd tatsächlich Beschwerden zeigt. Dann ist die Abklärung der Ursache das Dringende – eine Kräutermischung ist in dieser Lage nicht die falsche Ergänzung, aber sie ist nie der erste Schritt, und sie darf ihn nicht verzögern. Tierärztlich abklären lassen bei: Fieber Erschwerter Atmung oder auffälliger Atemfrequenz Eitrigem Nasenausfluss Deutlichem Leistungsabfall Sichtbarem Einsatz der Bauchmuskulatur beim Ausatmen Dahinter kann equines Asthma stecken oder anderes. Was davon vorliegt, entscheidet die Untersuchung – nicht die Fütterung. Erhält Dein Pferd bereits eine Behandlung, gehört jede zusätzliche Gabe vorher mit der Praxis abgestimmt. Der Unterschied zu ATEMFREI Zwei Mischungen, zwei Anlässe PULMOPLUS ATEMFREI Angelegt für Längerfristige Gabe Kurze Gabe über zwei bis drei Wochen Schwerpunkt Schleimstoffreiche Drogen Drogen mit ätherischem Öl und Schleimstoffe Kennzeichnend Eibischwurzel, Lungenkraut, Königskerze, Sonnenhutwurzel Thymian, Anis, Spitzwegerich Anlass Dauerhaft empfindliche Atemwege, Belastung über eine Saison Einzelne belastende Phasen Warum zwei verschiedene Mischungen Ätherische Öle sind flüchtige Verbindungen mit ausgeprägtem Geruch – sie gehören in eine kurze, gezielte Gabe. Für die längerfristige Fütterung sind schleimstoffreiche Drogen die naheliegendere Wahl, weil sie milder sind und sich besser über Wochen geben lassen. Deshalb liegt bei PULMOPLUS der Schwerpunkt dort – und deshalb enthält es kein Thymian und keinen Anis. Wie die Mischung aufgebaut ist Die sechs Drogen sind so zusammengestellt, dass sie an verschiedenen Stellen ansetzen – eine Mischung, in der sechs Drogen dasselbe tun, wäre eine Aufzählung und keine Rezeptur. Schleimstoffe Eibischwurzel, Lungenkraut, Königskerze Vielfachzucker, die mit Wasser eine zähe Lösung bilden. Sie legt sich als Film auf die Schleimhaut – die Stoffgruppe, auf der die traditionelle Anwendung bei gereizten Schleimhäuten beruht. Saponine Königskerze, Süßholzwurzel Seifenähnliche Verbindungen, die die Oberflächenspannung herabsetzen. Traditionell werden sie damit in Verbindung gebracht, dass zähes Sekret dünnflüssiger wird. Weitere Stoffgruppen Sonnenhutwurzel, Sonnenblumenblüten, Lungenkraut Alkamide und Polysaccharide aus dem Sonnenhut, Flavonoide aus den Sonnenblumenblüten, lösliche Kieselsäure und Allantoin aus dem Lungenkraut. Der synergistische Ansatz Pflanzliche Kombinationen verhalten sich anders als isolierte Einzelstoffe. In der Phytotherapie wird das als Multi-Target-Wirkung beschrieben: Die Bestandteile greifen an verschiedenen Zielstrukturen an, statt einen einzelnen Punkt zu bedienen – und entfalten in der Kombination synergistische Effekte. Synergie bedeutet dabei, dass die Drogen sich ergänzen statt sich zu überlagern. Eine, die an der Oberfläche der Schleimhaut ansetzt, neben einer, die am Sekret arbeitet. Eine mit Schleimstoffen neben einer, die Kieselsäure und Allantoin einbringt. Jede Droge deckt etwas ab, das die anderen nicht liefern – und das setzt voraus, dass man für jede weiß, welcher Pflanzenteil was enthält. Darin besteht die Arbeit an einer Rezeptur. Dass sich das untersuchen lässt, zeigt ein Beispiel aus der Humanmedizin: Für ein zugelassenes Arzneimittel aus sechs Heilpflanzenextrakten wurde der Multi-Target-Effekt mittels mehrstufiger Clusteranalyse aufgeschlüsselt – mit dem Ergebnis, dass alle sechs Bestandteile dazu beitragen. Keiner ist Beiwerk. Nicht weil es für Ergänzungsfuttermittel vorgeschrieben wäre. Sondern weil wir es für richtig halten. Das Futtermittelrecht verlangt weder eine Gehaltsprüfung noch die Angabe des Pflanzenteils. Wir legen beides an, weil eine Rezeptur nach diesem Prinzip sonst nicht möglich ist: Wer nicht weiß, was jede Droge liefert, kann sie nicht aufeinander abstimmen. Die sechs Drogen im Einzelnen Alle Bestandteile entsprechen Arzneibuchqualität und werden chargenweise auf Identität, Reinheit und Gehalt geprüft. Eibischwurzel Althaeae radix Die schleimstoffreichste der klassischen Atemwegsdrogen. Beim Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der EMA als traditionelles pflanzliches Arzneimittel geführt. Bewusst die Wurzel und nicht das Blatt – die hohen Schleimstoffangaben, die man liest, beziehen sich auf die Wurzel. Lungenkraut Pulmonariae herba Eine der siliciumreichsten heimischen Drogen – über 2,5 % liegen als lösliche Kieselsäure vor, mehr als der Schachtelhalm in dieser Form liefert. Dazu Schleimstoffe und rund ein Prozent Allantoin. Mehr zum Lungenkraut. Königskerzenblüten Verbasci flos Eine Seltenheit: Schleimstoff- und Saponindroge zugleich. Vierfach anerkannt – Positivmonographie der Kommission E, Einstufung durch HMPC und ESCOP, eigene Arzneibuchmonographie. Mehr zur Königskerze. Süßholzwurzel Liquiritiae radix Wertgebend ist die Glycyrrhizinsäure; das Arzneibuch fordert einen Mindestgehalt von 4 Prozent. Beim HMPC, bei ESCOP und bei der Kommission E geführt – letztere mit einer Positivmonographie für Katarrhe der oberen Luftwege. Sonnenhutwurzel Echinaceae angustifoliae radix Die Art mit der besten Datenlage beim Pferd – siehe unten. Beim HMPC als traditionelles pflanzliches Arzneimittel geführt. Zu beachten: Bei Erkrankungen des Immunsystems wird von der Anwendung abgeraten. Sonnenblumenblüten Helianthi annui flos Eine traditionell verwendete Blütendroge mit Flavonoiden und Anthocyanen. Zu ihr liegt keine Monographie der Bewertungsgremien vor – wir nennen das, weil wir uns sonst auf Monographien berufen. Warum angustifolia Beim Sonnenhut entscheidet die Art Arzneilich verwendet werden drei Arten. Bei Echinacea angustifolia und E. pallida ist es traditionell die Wurzel, bei E. purpurea auch das Kraut. Die Arten unterscheiden sich in ihren Inhaltsstoffen – „enthält Echinacea“ sagt deshalb so wenig wie „enthält Mariendistel“. Im Bewertungsbericht der EMA ist eine Untersuchung referiert, in der Wurzelextrakte mehrerer Arten in Immunversuchen verglichen wurden: Extrakte aus E. angustifolia waren dabei die wirksamsten. Was Arzneibuchqualität hier bedeutet Gemessen statt geschätzt Kraut ist nicht gleich Kraut. Der Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen hängt von Art, Herkunft, Erntezeitpunkt und Verarbeitung ab und schwankt bei ungeprüfter Ware erheblich. Arzneibuchqualität nach Ph. Eur. heißt, dass drei Dinge festgelegt und geprüft sind: Identität, Reinheit und Gehalt. Bei der Süßholzwurzel etwa fordert das Arzneibuch mindestens 4 Prozent Glycyrrhizinsäure – und genau deshalb lässt sich ausrechnen, wie viel davon ein Pferd täglich erhält. Bei unspezifizierter Ware geht das nicht. Warum der Pflanzenteil hier dreifach zählt In dieser Mischung entscheidet er gleich mehrfach: Eibisch als Wurzel statt Blatt, wegen des Schleimstoffgehalts. Sonnenhut als Wurzel und als Art angustifolia. Und Lungenkraut als Kraut ohne Wurzelanteile – dort geht es nicht um den Gehalt, sondern um die Sicherheit. Mehr dazu im Artikel Kräuter in Arzneibuchqualität. Warum Arzneibuchware mehr kostet Eine Frage, die wir oft hören. Vier Posten, von denen keiner die Marge ist: Der Rohstoff ist ein anderer. Königskerzenblüten kosten ein Vielfaches von Blütenständen – sie werden täglich einzeln gepflückt, weil sich immer nur wenige zugleich öffnen. Die Selektion. Was an Stängeln und Beimengungen aussortiert wird, ist eingekauft und nicht verkauft. Die Prüfung. Jede Analyse kostet, und eine Charge unter Mindestgehalt wird nicht verwendet – auch dann nicht, wenn sie bezahlt ist. Lagerung und Ausschuss. Königskerzenblüten etwa schimmeln leicht und dunkeln nach. Der Vergleich nach Kilopreis führt deshalb in die Irre – er unterstellt, dass beide Packungen dasselbe enthalten. Was mehr bewirkt als jede Mischung Die Luft, die Dein Pferd täglich atmet Bei den Atemwegen ist das Management der mit Abstand größte Hebel – deutlicher als bei jedem anderen Thema: Maßnahme: Raufutter bedampfen oder wässern, wenn es staubt Maßnahme: Staubarme Einstreu, Vorräte außerhalb des Stalls Maßnahme: Lieber kalt und frisch als warm und stickig – Dauerlüftung ohne direkte Zugluft Maßnahme: Beim Misten das Pferd nach draußen stellen Maßnahme: Bodennah füttern statt aus hohen Raufen Das sagen wir bewusst auf der Produktseite. Ein Pferd in staubiger Luft wird von keiner Fütterung profitieren, solange sich daran nichts ändert. Ausführlich dazu: Stallhygiene im Winter. Fütterung und Dosierung Tagesmenge nach Körpergewicht Gewicht des Pferdes Tagesmenge 300 bis 450 kg 15 bis 20 g 450 bis 600 kg 20 bis 25 g über 600 kg 25 bis 30 g Anwendung Dauer: für die längerfristige Gabe angelegt, etwa über eine Stallsaison – mit Pausen zwischendurch Gabe: unter angefeuchtetes Futter mischen Bei mehreren Mischungen: auf zwei Gaben über den Tag verteilen Lagerung: kühl, trocken und lichtgeschützt Warum wir Pausen empfehlen Als Rhythmus bewährt hat sich: etwa drei Monate füttern, dann drei Wochen Pause. Der Grund ist in der Veterinärphytotherapie beschrieben: Pflanzliche Inhaltsstoffe wirken als Reiz, auf den der Organismus reagiert – und an Reize kann er sich gewöhnen, sodass die Reaktion ausbleibt. Wichtige Hinweise Turniersport Alle VOTANA Produkte sind vollständig dosierte Kräutermischungen und damit karenzrelevant. Das gilt unabhängig davon, ob ein einzelner Bestandteil namentlich in einer Liste geführt wird: Die ADMR-Liste ist nicht abschließend, und die Abwesenheit eines Namens bedeutet keine Unbedenklichkeit. Die Prüfung der jeweils geltenden Karenzzeiten und Bestimmungen obliegt nach Regelwerk ausschließlich der verantwortlichen Person, bei internationalen Starts zusätzlich nach FEI-Regelwerk. Wir nennen deshalb keine Fristen. Mehr dazu im Artikel ADMR beim Pferd. Wann vorher abgestimmt werden sollte Bei laufender Behandlung – besonders bei Dauermedikation Bei Erkrankungen des Immunsystems – wegen der Sonnenhutwurzel Bei Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen – wegen der Süßholzwurzel Bei tragenden und laktierenden Stuten Rechtliche Einordnung PULMOPLUS ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde, kein Arzneimittel. Es ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Die genannten Bewertungen betreffen Humanarzneimittel in definierten Zubereitungen. Beim Pferd haben diese Drogen eine eigene Anwendungstradition – sie sind in der Veterinärphytotherapie seit Langem gebräuchlich und in der Fachliteratur beschrieben, unter anderem bei Brendieck-Worm und Melzig. Was fehlt, sind kontrollierte Untersuchungen am Pferd – das gilt für die gesamte Branche (was Belege in der Phytotherapie bedeuten). Häufige Fragen Wofür ist PULMOPLUS gedacht? Für Pferde mit dauerhaft empfindlichen Atemwegen – und für Belastungen, die über Wochen und Monate bestehen: die Stallsaison von Herbst bis Frühjahr, schwankende Raufutterqualität über den Winter, viel Hallenarbeit, begrenzter Auslauf. Wenn Dein Pferd tatsächlich Beschwerden zeigt – hustet, Nasenausfluss hat, schwerer atmet oder in der Leistung nachlässt –, gehört es zuerst untersucht. Was ist der Unterschied zu ATEMFREI? Der Anlass und der Schwerpunkt. ATEMFREI ist für eine kurze Gabe über zwei bis drei Wochen angelegt und enthält Drogen mit ätherischem Öl – Thymian und Anis. PULMOPLUS ist für die längerfristige Fütterung gedacht, mit Schwerpunkt auf schleimstoffreichen Drogen. Der Grund: Ätherische Öle sind flüchtige Verbindungen, die in eine kurze, gezielte Gabe gehören. Für die längerfristige Fütterung sind schleimstoffreiche Drogen die naheliegendere Wahl, weil sie milder sind. Warum Sonnenhut der Art angustifolia? Weil beim Sonnenhut die Art entscheidet. Arzneilich verwendet werden drei; bei angustifolia und pallida ist es traditionell die Wurzel, bei purpurea auch das Kraut. „Enthält Echinacea“ sagt deshalb so wenig wie „enthält Mariendistel“. Dazu kommt ein Befund, den wir für wichtig halten: Es gibt eine Untersuchung am Pferd im Equine Veterinary Journal, in der ein standardisierter Extrakt aus E. angustifolia gesunden Pferden über 42 Tage verfüttert wurde; beobachtet wurden Veränderungen im Blutbild und der Aktivität bestimmter weißer Blutzellen. Verwendet wurde ein standardisierter Extrakt, nicht die getrocknete Droge – trotzdem ist es mehr, als für die meisten Arzneidrogen beim Pferd vorliegt. Warum Eibischwurzel und nicht Eibischblätter? Wegen des Schleimstoffgehalts. Die hohen Angaben, die man zum Eibisch liest, beziehen sich auf die Wurzel; das Blatt ist eine eigene Droge mit eigener Monographie und geringerem Gehalt. In ATEMFREI setzen wir das Blatt ein, weil dort der Schwerpunkt anders liegt – in PULMOPLUS die Wurzel, weil die Schleimstofffraktion hier die tragende ist. Kann PULMOPLUS dauerhaft gefüttert werden? Es ist für die längerfristige Gabe angelegt Können PULMOPLUS und ATEMFREI zusammen gegeben werden? Ja. Wenn über die längerfristige Gabe hinaus eine einzelne belastende Phase hinzukommt – ein Stallwechsel etwa –, lässt sich ATEMFREI für zwei bis drei Wochen ergänzen. Bei mehreren Mischungen die Tagesmenge auf zwei Gaben verteilen. Warum nennt Ihr eine Droge ohne Monographie? Weil wir uns an anderer Stelle auf Monographien berufen. Zu Sonnenblumenblüten liegt keine Bewertung von HMPC, ESCOP oder Kommission E vor – sie sind eine traditionell verwendete Blütendroge mit Flavonoiden und Anthocyanen. Das zu verschweigen und gleichzeitig die vier Anerkennungen der Königskerze zu nennen, wäre selektiv. Was hilft den Atemwegen mehr als jede Kräutermischung? Die Luft, die Dein Pferd täglich atmet. Raufutter bedampfen oder wässern, staubarme Einstreu, Dauerlüftung ohne Zugluft, beim Misten das Pferd nach draußen stellen, bodennah füttern. Bei den Atemwegen ist das Management der größte Hebel – und keine Fütterung ersetzt es. Mein Pferd frisst PULMOPLUS nicht – was tun? Mit der halben Menge beginnen und unter angefeuchtetes Futter mischen. Die Süßholzwurzel und die Königskerzenblüten bringen einen mild süßlichen Grundton mit, die meisten Pferde nehmen die Mischung deshalb gut an. Falls Dein Pferd sie trotzdem verweigert: Wir haben eine Geschmacksgarantie. Mehr zum Thema ATEMFREI – für einzelne belastende Phasen Königskerze beim Pferd Lungenkraut beim Pferd Stallhygiene im Winter: Luft, Einstreu, Heu Husten beim Pferd: Ursachen erkennen und handeln Kräuter in Arzneibuchqualität Was Belege in der Phytotherapie bedeuten Hinweis: PULMOPLUS ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde und kein Arzneimittel. Es ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei Fieber, erschwerter Atmung, eitrigem Nasenausfluss, Leistungsabfall oder anhaltendem Husten wende Dich an Deine Tierärztin oder Deinen Tierarzt. Bei laufender Behandlung, bei Erkrankungen des Immunsystems, bei Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen sowie bei tragenden und laktierenden Stuten nur nach tierärztlicher Rücksprache. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.