Der Inbegriff von Coolness: Ein Meilenstein des Jangle-Pop „Rolling like a dummy...“ – Mit „Salad Days“ (2014) hat Mac DeMarco nicht nur ein Album, sondern ein ganzes Lebensgefühl geschaffen. Es ist der Soundtrack für endlose Sommertage, verrauchte Zimmer und die charmante Melancholie des Erwachsenwerdens. Mit seinem unverwechselbaren „Jizz Jazz“-Sound hat Mac hier ein Werk geschaffen, das eine ganze Generation von Musikern prägte. Nach dem Erfolg von 2 verfeinerte DeMarco auf „Salad Days“ seine Formel: schläfrige Melodien, eiernde Chorus-Gitarren und Texte, die zwischen albernem Humor und entwaffnender Ehrlichkeit schwanken. Es ist ein Album, das sich anfühlt wie ein alter, bequemer Lieblingspulli – man möchte es immer wieder anziehen. Ein Erlebnis für Genießer: „Salad Days“ ist das ultimative Album zum Entschleunigen. Ob als Hintergrund für einen entspannten Abend mit Freunden oder für das bewusste Hören über Kopfhörer – die Songs fließen ineinander über und erzeugen eine unwiderstehliche, hypnotische Atmosphäre.