Unsichtbarer Langzeitschutz für Stein und Beton Coat-Up Steinimprägnierung dringt tief in offenporige mineralische Oberflächen ein und bildet dort einen unsichtbaren, wasser- und ölabweisenden Schutz. Der Stein bleibt atmungsaktiv, Feuchtigkeit kann weiter entweichen, von außen perlt alles ab. Kein Glanz, keine Farbveränderung, kein Film auf der Oberfläche. Wofür geeignet Pflastersteine, Betonsteine und Gehwegplatten Terrassenplatten aus Beton und Naturstein Betonpflaster, Betonplatten und Sichtbeton Naturstein (saugfähiger Granit, Sandstein, Schiefer, Travertin) Klinker und Ziegel Waschbeton Fassaden und Mauerputz Estrich im Außenbereich Nicht geeignet für Glas, Keramik, polierter Granit (hier Nano-Versiegelung verwenden) Holz (dafür separates Produkt verfügbar) Metall Haltbarkeit Mindestens 5 Jahre bei normaler Belastung, bei exponierten Fassaden oft deutlich länger. Wenn Wasser nicht mehr abperlt, ist es Zeit für eine Auffrischung. Ergiebigkeit 50 bis 200 ml pro Quadratmeter, abhängig von der Saugfähigkeit des Steins. Poröse Sandsteine brauchen mehr, dichter Klinker deutlich weniger. Faustregel: 1 Liter reicht für 5 bis 20 m². Was drin ist Basis: Wässriges Polysilansystem Silikonfrei, atmungsaktiv (diffusionsoffen) Wasserbasiert, lösungsmittelfrei Kein Gefahrgut, WGK 1 Made in Germany, Bexbach Häufige Fragen Wird der Stein dunkler nach dem Imprägnieren?Bei Pflastersteinen und Sichtbeton bleibt die Optik unverändert. Bei manchen Natursteinen (Sandstein, Schiefer) kann eine leichte Farbvertiefung auftreten, wie wenn der Stein leicht feucht wäre. Kein Nasseffekt, kein Glanz. Hilft das gegen Ausblühungen?Ja. Die Imprägnierung verhindert, dass Feuchtigkeit Salze an die Oberfläche transportiert. Vorhandene Ausblühungen müssen vorher mechanisch entfernt werden. Hilft das gegen Moos und Grünbelag?Nein, dafür gibt es einen spezifischen Reiniger. Zuerst einen Grünbelagreiniger einsetzen, die Fläche vollständig trocknen lassen, dann imprägnieren. Geeignet für Natursteinterrassen?Ja, solange der Stein saugfähig ist. Bei poliertem Granit oder Agglo-Marmor ist die Oberfläche dicht, hier brauchst du eine Nano-Versiegelung. Im Zweifel Wassertropfentest: zieht das Wasser ein, ist der Stein saugfähig. Was passiert, wenn es direkt nach dem Auftragen regnet?Innerhalb der ersten 3 Stunden kann Regen das Produkt auswaschen, dann musst du neu auftragen. Nach 24 Stunden ist die Beschichtung regenfest. Pflastersteine versiegeln oder imprägnieren, was ist der Unterschied?Viele meinen dasselbe, wenn sie „versiegeln" sagen, technisch sind es zwei verschiedene Dinge. Eine Versiegelung legt einen Film auf die Oberfläche und schließt die Poren. Eine Imprägnierung zieht in den Stein ein und lässt ihn atmen. Coat-Up Steinimprägnierung ist Letzteres, deshalb bleibt die Optik unverändert und im Stein eingeschlossene Feuchtigkeit kann weiter entweichen. Für Terrassenplatten, Pflastersteine und Fassaden ist das der haltbarere Weg, weil kein Film abplatzen kann. Kann ich Terrassenplatten damit imprägnieren?Ja, solange die Platten saugfähig sind. Beton-, Sandstein- und Travertinplatten nehmen die Imprägnierung gut auf. Bei polierten oder glasierten Platten zieht nichts ein, dort bringt sie nichts. Der Wassertropfentest vor dem Auftragen gibt Sicherheit: zieht das Wasser ein, ist die Platte saugfähig. Wie ist das Produkt eingestuft?Wasserbasiert, lösungsmittelfrei und silikonfrei, eingestuft als WGK 1, also schwach wassergefährdend. Kein Gefahrgut. Trage es nicht bei angekündigtem Regen auf und lass Reste weder in die Kanalisation noch auf Beete oder Rasen laufen. Mehr zum Thema Steinimprägnierung im Vergleich: woran du eine gute erkennst Ratgeber: Stein imprägnieren, Schritt für Schritt Pflastersteine imprägnieren: Anleitung, Kosten, Verbrauch Terrasse imprägnieren: Anleitung, Kosten und häufige Fehler