Name:Cryptanthus zonatus, (Vis.) Beer 1856Synonyme: Billbergia acaulis, Otto & A.Dietr. 2020Billbergia acaulisk Vis. 1848Cryptanthus isonatus, GentilCryptanthus isonatus var. fusus, GentilCryptanthus zonatus, (Vis.) Vis.Cryptanthus zonatus f. fuscus, (Vis.) Mez 1896Cryptanthus zonatus f. viridis, (Beer) Mez 1924Cryptanthus zonatus f. zonatusCryptanthus zonatus subsp. fuscus, (Vis.) BeerCryptanthus zonatus subsp. viridis, BeerCryptanthus zonatus var. fuscus, (Vis.) BeerCryptanthus zonatus var. fuscus, (Vis.) Vis.Cryptanthus zonatus var. viridis, BeerPholidophyllum zonatum, Vis. 1847Pholidophyllum zonatum subsp. fuscum, Vis. 1847Pholidophyllum zonatum var. fuscum, Vis. 1847Tillandsia acaulis subsp. zebrina, Otto & A.Dietr.Tillandsia acaulis subsp. zonata, (Vis.) Otto & A.Dietr.Tillandsia acaulis var. zebrina, Otto & A.Dietr.Tillandsia acaulis var. zonata, (Vis.) Otto & A.Dietr. 1848Tillandsia zonata, (Vis.) Brongn. ex Otto & Dietr. 1848 Etymologie: zonatus = mit Streifen oder Bändern versehen Handelsname:Versteckblume, ErdsternVermehrung:seedHerkunft:BrasilienStandort: terrestisch an schattigen Stellen, an der Atlantikküste Brasiliens bis weit ins Landesinnere, in den Provinzen Rio Grande Do Norte, Pernambuco, Paraiba, Sergipe, Alagoas, Ceara und Bahia. Anmerkungen: Cryptanthus-Arten wachsen terrestrisch als immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Die meisten Arten sind relativ klein. Die derben, parallelnervigen Laubblätter sitzen an einer gestauchten Hauptachse in einer grundständigen Rosette. Die Laubblätter sind durch einen gezähnten Blattrand leicht bewehrt. Das dekorativste an den Cryptanthus-Arten sind ihre manchmal gewellten, oft schön gezeichneten (gemusterten) Blätter. Cryptanthus bilden nur wenige Wurzeln, und ernähren sich wie alle anderen Bromelien über Saugschuppen bzw. das Wasser im Kelch. Nach der Blüte bilden sich meistens mehrere Keikis aus dem Herzen, die bei 3-5cm Größere leicht abgenommen und eingetopft werden können.Die volle Färbung erreichen Cryptanthus erst wenn sie zu blühen beginnen. Je mehr Licht sie zu dieser Zeit bekommen, umso intensiver ist dann die Blattfarbe.