Maggikraut Bio: der frische Würzgeschmack von April bis OktoberMit dem Maggikraut Bio (Levisticum officinalis) ernten Sie von April bis Oktober kräftige, aromatische Blätter, die Suppen, Eintöpfen und Brühen den typischen herzhaften Maggi-Geschmack schenken. Schon wenige Blätter würzen einen ganzen Topf. Diese ausdauernde Staude liefert Jahr für Jahr immer mehr Ertrag, ohne Nachsäen.Was Sie mit dem Maggikraut Bio wirklich ernten und schmeckenDie jungen Blätter sind am aromatischsten und schmecken intensiv nach herzhafter Suppe mit einer feinen Sellerienote. Anders als Petersilie verliert Liebstöckel beim Kochen kaum an Kraft, deshalb kommt er direkt in den Topf und nicht erst zum Schluss. Ein häufiger Fehler: zu viel verwenden. Ein bis zwei Blätter reichen, sonst überdeckt der Geschmack alles andere.So gelingt Ihnen der Anbau von Levisticum officinalis mühelosAussäen können Sie von Mai bis Juli an einem sonnigen bis halbschattigen Platz mit tiefem, frischem und nährstoffreichem Boden. Liebstöckel wird schnell mächtig, planen Sie 50 cm Abstand ein. Als winterharte Staude treibt die Pflanze jedes Frühjahr zuverlässig neu aus und wird über Jahre größer. Für kleine Gärten reicht eine einzige Pflanze. Winterhart und ausdauernd: einmal gepflanzt, jedes Jahr Ernte Kräftiges Aroma, das beim Kochen erhalten bleibt Sonniger bis halbschattiger Standort genügt Frische Bio-Kräuter direkt aus dem eigenen Garten Ideal für Suppen, Brühen und deftige Eintöpfe Für welche Küche das Maggikraut Bio ideal istPerfekt für alle, die gern herzhaft und selbst kochen. Frisch würzt es Gemüsesuppen und Fond, getrocknet lässt es sich gut aufbewahren, verliert aber etwas Frische. Bei den Gewürzkräutern gehört Liebstöckel zu den kräftigsten Vertretern und ersetzt so manche fertige Brühe. Die grünen Blüten von Mai bis August locken zudem viele Bienen an. Achtung: Der Saft kann bei Sonne die Haut reizen, tragen Sie beim Schneiden am besten Handschuhe.