Neuseeländer Spinat: dicke, fleischige Blätter den ganzen Sommer überDer Neuseeländer Spinat (Tetragonia tetragonioides) liefert von Juli bis Oktober dicke, saftige und milde Blätter, ohne im Sommer zu schießen. Genau das unterscheidet ihn vom klassischen Spinat: Er hält Hitze aus und erntet weiter, wenn andere Sorten längst verblüht sind.Was Sie mit Neuseeländer Spinat wirklich erntenSie pflücken saftige, dickfleischige Blätter mit einem milden, leicht nussigen Geschmack. Anders als echter Spinat enthält der Neuseelandspinat weniger Bitterstoffe und behält beim Kochen seine schöne grüne Farbe. Gedünstet zerfällt er nicht und bleibt angenehm zart im Mund.In der Küche: warum dieser Spinat besser gartDer australische Spinat ist ideal für warme Gerichte: Quiche, Suppen, Pfannengerichte oder als Beilage wie Blattspinat. Roh sollte er sparsam verwendet werden, gegart entfaltet er sein volles Aroma. Ernten Sie immer die jungen Triebspitzen, so bleibt er zart und die Pflanze treibt schnell neue Blätter nach. Verträgt Sommerhitze ohne zu schießen, im Gegensatz zu echtem Spinat Milder, nussiger Geschmack ohne störende Bitterkeit Behält Farbe und Biss beim Dünsten Wächst schnell und teppichartig, deckt den Boden ab Verträgt salzige Meeresluft, perfekt für Küstengärten So gelingt der Anbau von Neuseeländer SpinatSäen Sie von März bis Mai an einem sonnigen Platz in durchlässige, frische Gartenerde. Die harten Samen keimen besser, wenn Sie sie über Nacht einweichen. Diese Samen für den Gemüsegarten mögen mäßige Feuchtigkeit und wärmeren Boden. Als teppichbildende Pflanze eignet sie sich gut zwischen höheren Kulturen im Gemüsegarten und hält den Boden bedeckt.Für wen sich der Neuseelandspinat lohntPerfekt für alle, die auch im Hochsommer frische Blattgemüse ernten möchten, wenn klassischer Spinat versagt. Ideal für Einsteiger, dank schnellem Wachstum und geringer Pflege. Ein häufiger Fehler: zu spät ernten. Junge Triebe schmecken am besten und verlängern die Erntezeit bis in den Oktober.