Tasmanischer Bergpfeffer ist eine außergewöhnliche Pfefferspezialität mit einem überraschenden Aromaverlauf. Zunächst zeigen sich fruchtige Noten, die an Grapefruit erinnern, begleitet von einer feinen Note, die an Basilikum erinnert. Die Schärfe kommt nicht sofort – sie entwickelt sich erst nach einigen Sekunden und sorgt für einen spannenden, prickelnden Abschluss. Wofür passt Tasmanischer Bergpfeffer? Frischkäse, Dips und cremige Aufstriche Tomate-Mozzarella und Salate Pasta und Spaghetti Lamm, Wild und andere Fleischgerichte Dunkle Saucen Früchte wie Mango oder Ananas Das macht diesen Pfeffer besonders Fruchtiges Aroma mit Noten von Grapefruit und feinen Kräuternoten Schärfe entwickelt sich erst nach einigen Sekunden Prickelndes, vielschichtiges Geschmackserlebnis Kann sich frisch gemahlen in Verbindung mit Feuchtigkeit violett bis lila verfärben Seltene Pfefferspezialität mit außergewöhnlichem Charakter Probier ihn zu Hause wie bei unserem Tasting am Marktstand Ein Stück Baguette mit Frischkäse bestreichen, etwas Sizilianisches Zitronensalz darübergeben, Tasmanischen Bergpfeffer frisch darübermahlen und mit frischem Schnittlauch verfeinern. Beim Probieren lohnt es sich, einen Moment zu warten: Zuerst zeigen sich die fruchtigen und kräuterigen Aromen. Die charakteristische Schärfe entwickelt sich erst nach etwa 10–15 Sekunden. Durch die Feuchtigkeit des Frischkäses kann sich der frisch gemahlene Pfeffer zudem violett bis lila verfärben. So verwendest du Tasmanischen Bergpfeffer richtig Tasmanischen Bergpfeffer am besten erst nach dem Garen verwenden. Frisch mahlen oder zerstoßen und unmittelbar vor dem Servieren über das Gericht geben. So bleiben seine besonderen fruchtigen Aromen und sein charakteristischer Schärfeverlauf erhalten. Zutaten 100 % Tasmanischer Bergpfeffer (ganze Beeren) 👉 Mehr über Pfeffer und seine Verwendung erfahren