Hinweis: Es handelt sich um ein Mängelexemplar. Das Heft weist leichte Gebrauchsspuren auf oder es ist ein älteres Originalheft – also kein Nachdruck. Diese äußeren Schönheitsfehler beeinträchtigen den Inhalt und die Lesbarkeit jedoch nicht. Qualitätsmarke? Was ist Viniyoga? Vom 12. - 14. Mai 2000 hatte das Berliner Yogazentrum anlässlich seines zehnten Geburtstages zusammen mit der Zeitschrift VIVEKA und dem Verein Yoga und Gesundheit e. V. in Berlin einen Fachkongress abgehalten, zu dem YogalehrerInnen eingeladen waren, die sich dem Yogaansatz Viniyoga verbunden fühlen.In den folgenden Heften wird Viveka Themen, die Gegenstand von Diskussion und Zusammenarbeit waren, vorstellen. Beginnen wird mit einer praktischen Darstellung wichtiger Aspekte des Viniyogaansatzes. Nachzulesen im Beitrag unter dem Titel »Qualitätsmarke? Was ist Viniyoga?«Dieser Artikel ist online verfügbar. Serie Āsana – tāḍāsana Bäume müssen sich gewöhnlich keine Mühe geben, um im Gleichgewicht zu bleiben. Etwas anderes ist es, wenn ein Mensch in der Yogapraxis sich an einem Āsana namens »Baum« versucht. Die Rede ist von tāḍāsana. Koordinationsfähigkeit und Konzentration spielen eine wichtige Rolle, wenn stabil und gleichzeitig leicht in dieser Haltung verweilt werden soll. Wie immer in der Serie Āsana präsentiert der Artikel mögliche Varianten, sinnvolle Wege in die Übung, Problembereiche und Risiken und einen beispielhaften Kurs für den Gruppenunterricht. Klarheit und Gefühl – T.K.V. Desikachar Die sechzehnte Ausgabe von VIVEKA hat ein bewegendes Thema – Emotionen aus der Sicht des Yoga. Nichts belebt eine Diskussion in Yogakreisen heftiger, als wenn die Sprache darauf kommt, ob Gefühle, welche Gefühle, wie gelebt, schädlich oder förderlich, im Yoga eine Rolle spielen (dürfen). T.K.V. Desikachar rückt in einem Interview, das Viveka mit ihm führte, einige Missverständnisse zurecht, die sich mit diesem Thema verbinden, und beleuchtet das Verhältnis von Gefühlen und Verständnis. Viveka hat dem Gespräch den Titel »Klarheit und Gefühl« gegeben.Dieser Artikel ist online verfügbar. Āsana-Gruppenunterricht, weniger kann mehr sein – von Barbara Lehmann Wie unendlich viele Möglichkeiten es gibt, den Yogaunterricht für eine Gruppe zu gestalten, haben die meisten im Zusammentreffen mit Kolleginnen und Kollegen schon erfahren. Viele berichten nach längerer Unterrichtserfahrung ihrerseits von dem Problem, Unterricht für eine gleiche Gruppe immer wieder neu spannend zu gestalten. Was häufig dabei herauskommt, ist, dass immer mehr und immer neue Āsana angeboten werden, um die Spannung und Aufmerksamkeit der TeilnehmerInnen zu fesseln. Einen sehr besonderen Weg hat Barbara Lehmann gewählt. Viveka hat sie gebeten, ihn in dieser Ausgabe vorzustellen: Weniger kann mehr sein, ist ihr Motto in der Rubrik »Aus der Praxis«.